nix mehr mit deutschsprachig ... dafür kleine und kleinste sträßchen, zuweilen sogar nur schotterwege.
das macht auch den regen und die kälte wett.
nix mehr mit deutschsprachig ... dafür kleine und kleinste sträßchen, zuweilen sogar nur schotterwege.
das macht auch den regen und die kälte wett.
die grenze zwischen deutschland und belgien ist durchlässig. wären da nicht die warnung vor schlamm auf der fahrbahn und holperige straßen, es würde kaum auffallen, dass ich "drüben" bin.
und dann schneit es plötzlich.
ist ja auch das "hohe venn".
um riesige bagger und gigantische gruben zu sehen, muss ich nicht nach osten fahren. im westen gibts das auch.
wieviele dörfer oder städte hat diese grube schon verschlungen?
gleich wird er fallen, der alte uni - turm. er versucht, sich in nebel zu hüllen, aber auch das wird ihm nichts nützen, zigtausende schaulustige warten auf den großen rumms.
die stimmung ist fröhlich und entspannt, thw und polizei vor ort genauso neugierig auf das ereignis. alt und jung sind versammelt, räder lehnen ohne ketten am lampenmast. die kriminalstatistik wird heute nicht viel zu verzeichnen haben.
die uhr zeigt 10, nochmal 3 minuten warten, dann wird der countdown gezählt: "null" - nichts geschieht.
plötzlich scheint ein teil des hauses ins rutschen zu kommen, dann erst ist der knall zu hören und spüren, schließlich sinkt der rest in sich zusammen und verschwindet in einer staubwolke. die erde bebt.
unfassbar!