Freitag, 25. September 2015

london, st. pancras international, eurostar depart

es gibt mittlerweile zwei passkontrollen: aus UK raus, nach frankreich rein. war das vor zwei jahren auch schon so? damals hatte ich die befürchtung, sie wüssten, dass ich die schnüffelzentrale angeguckt hatte und war etwas angespannt gewesen, deshalb weiß ich das nicht mehr so genau.

jedenfalls: bei der ausreise gibts ein lächeln und eine gute reise. bei der einreise hingegen nichts. noch nicht einmal ein gleichgültiger blick.

Mittwoch, 23. September 2015

london, knightsbridge, bus 414

eigentlich ist das ganz einfach : ich muss mir grob merken, wo welche underground-station ist und dann guck ich, welcher bus da hin fährt. das ist spannend hoch zehn und bequem noch dazu. heut will ich also einmal quer durch die stadt fahren.

Dienstag, 22. September 2015

london, park lane, bus 137

wahrscheinlich hätte ich die strecke in der hälfte der zeit zu fuss laufen können: von der oxford street zu hyde park corner geht es im schneckentempo durch den londoner feierabendverkehr. aber was es dabei alles in den großen hotels zu sehen gibt, ist einmalig.

london, piccadilly

busfahren ist auch nur was für magenfeste, mein lieber schwan. oder liegt mir der scheußliche kaffee vom frühstück noch im magen?

ob links gehen oder nicht - diese regeln sind im regen aufgehoben. jetzt wird gegangen, wo man platz mit dem schirm hat.

Montag, 21. September 2015

london, imperial college

hier, im senior common room, gibts morgen das frühstück. dazu muss ich mich g'scheit anziehen, ich muss nämlich dazu über die straße.

und so ruhig und gemächlich wie jetzt gehts also am college zu. gefällt mir.

ebbsfleet international station

yeah, merry old england! and of course it's raining ...

eurostar brüssel - london, calais

die grenzanlagen kommen in sicht. eurostar hatte mir letzte woche noch versichert, dass alles getan würde, um mir eine reibungslose reise zu ermöglichen, nachdem es jüngst zu verzögerungen oder sogar ausfällen gekommen war.

ein wenig schäme ich mich für mein privileg, mich einfach mal so in den zug setzen zu können und nach london zu fahren, während andere ihr leben riskieren müssen, um überhaupt englischen boden berühren zu können.