auch, wenn grenzübergänge heute nicht mehr so ohne weiteres erkennbar sind, weil niemand mehr nach meinem pass frägt, merke ich doch, wenn ich "drüben" angekommen bin: die häuser sind anders, die straßen, die autos, die blicke der menschen.
hier habe ich schon seit fünf kilometern das gefühl, die grenze überschritten zu haben.