die kleinen überwachungskameras, die mich beim schnüffeln immer so schön im blick behalten, sehen mit ihrer taubenabwehr aus, als ob sie sich einen irokesenschnitt verpasst hätten.
in den bäumen rauscht der wind, jemand übt gitarre oder irgendeine elektronische orgel, klare töne wehen über den bahnsteig. aber das knarren der fahnen des großen autohauses gegenüber enthebt mich dieser urbanen umgebung und trägt mich an diesem sonnentag auf das deck einer segelyacht.